Zelda, WoW und GTA VI: Warum die Games noch immer faszinieren
Im November kehren drei große Spielereihen zurück: Remakes von Zelda: Ocarina of Time und World of Warcraft: Forever sowie GTA VI. Die jahrzehntealten Marken faszinieren noch immer – nicht zuletzt wegen der Nostalgie ihrer erwachsen gewordenen Fans.
Im November kehren gleich drei der größten Namen der Gaminggeschichte zurück: Am 5. November erscheinen das Remake von „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“ und „World of Warcraft: Forever“, am 19. November folgt „Grand Theft Auto VI“. Doch warum lösen Spielereihen, die seit Jahrzehnten existieren, noch immer so viel Begeisterung aus? „Ocarina of Time“ von 1998 gilt fast 30 Jahre nach seiner Veröffentlichung noch immer als eines der besten Videospiele aller Zeiten
und führt mit 99 von 100 Punkten die Bestenliste von Metacritic an.„World of Warcraft“ machte ab 2004 das gemeinsame Spielen im Internet zum Massenphänomen und zählte auf dem Höhepunkt mehr als zwölf Millionen Abonnements. Und „GTA“ ist längst mehr als eine erfolgreiche Spielereihe: Seine frei erkundbaren Großstädte sind bissige Karikaturen der amerikanischen Gesellschaft, sorgen wegen ihrer Gewaltdarstellungen aber seit Jahrzehnten für Kontroversen.
Auf den nächsten Teil warten Fans inzwischen seit 13 Jahren.Drei unterschiedliche Erfolgsgeschichten, die eines gemeinsam haben: Ihre Spielwelten sind für Millionen Menschen Teil der eigenen Biografie geworden. Wer nach Jahren durch eine vertraute virtuelle Welt streift, entdeckt dort nicht nur alte Spielorte, sondern auch ein Stück der eigenen Vergangenheit. Eine Studie von 2025 mit 417 Gamern legt nahe, dass positive Erinnerungen die Kaufbereitschaft für Neuauflagen steigern können.





