Nvidia: Jen-Hsun Huang soll Affäre mit chinesischer Agentin gehabt haben
China soll eine Agentin auf Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang angesetzt haben. Laut FT und NYT wird in Washington vermutet, dass Huang eine Liebesbeziehung zu der mutmaßlichen Spionin unterhielt.
Jen-Hsun Huang, CEO des US-Chipherstellers Nvidia, steht im Zentrum eines Spionageverdachts. Wie die Financial Times und die New York Times übereinstimmend berichten, soll China eine junge Agentin, die als Managerin in der Techindustrie tätig ist, auf den 63-Jährigen angesetzt haben. In Washington wird laut FT davon ausgegangen, dass Huang auch eine Liebesbeziehung zu der mutmaßlichen Spionin unterhalten habe. Die Zeitung beruft sich auf Insider und ein US-Memo von Anfang dieses Jahres.Nvidia
äußerte sich nicht zu der Behauptung einer romantischen Beziehung. Die mutmaßliche Agentin soll neben der Regierung in Peking auch für Megaspeed gearbeitet haben, einen Kunden von Nvidia. Die NYT hatte bereits vor Monaten berichtet, dass über Megaspeed fortschrittliche KI-Chips für den chinesischen Markt eingekauft worden sein könnten, deren Lieferung dorthin eigentlich verboten ist. Bislang hat dies für keines der beiden Unternehmen handfeste Folgen.China und die USA liefern sich einen hitzigen Wettlauf um die technologische Vorherrschaft.
Informationen über die mutmaßliche Spionin seien Trump vorgelegt worden, teils schon Ende 2025, so die NYT. Dieser habe jedoch nicht reagiert. In Medien und Onlinediensten verbreiten sich Bilder, die Huang mit der mutmaßlichen Agentin zeigen sollen, darunter Aufnahmen aus einer Bar in Taiwan. Inzwischen ist von einer geschäftlichen Beziehung die Rede. Nvidia wies in der Vergangenheit zurück, gegen Exportregeln verstoßen zu haben.





